FAQ-Frequently Asked Questions

Untenstehend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, nach Produktkapiteln geordnet.
 
Sollten Sie eine Frage haben, die hier nicht aufgelistet ist und Sie die Antwort auch nicht in unseren übrigen Internetseiten und Katalogseiten finden, so senden Sie uns einfach ein Email oder verwenden Sie die "Kontakt-Seite" und stellen Sie Ihre Frage. Wir werden schnellstmöglich versuchen, Ihre Frage zu beantworten. Wenn uns das Thema allgemein wissenswert erscheint, so werden wir die Frage und die Antwort auch hier zukünftig veröffentlichen.

Ja. Die vertikale Verkabelung sollte imer eine höhere Bandbreite aufweisen als die horizontale Stockwerksverkabelung. Nur so können Engpässe ("Flaschenhals-Effekt") vermieden werden. Die mittlerweile am häufigsten verwendeten Switches weisen für die horizontale Verkabelung RJ45-Buchsen mit 1 Gbit/s auf, während die "Uplink"-Ports (fast immer SFP's) bereits für 10 Gbit/s ausgelegt sind.

Natürlich muss gewährleistet sein, dass die entsprechenden gemeinsam verwendeten Server und Speichersysteme auch für die maximale Geschwindikeit des Backbones ausgelegt sind.

Der SFP-Standard (und dieser wurde bei SFP Plus übernommen) spezifiziert eine Versorgungsspannung von 3.3 V. 10 Gbase-T hingegen spezifiziert eine Spannung von 5 V. Durch diese Diskrepanz wird es auch in absehbarer Zeit keine SFP Plus Module mit einem RJ45-Port für 10 Gb geben.

Kann ein Switch, wegen fehlender Bandbreite den Datenverkehr nicht weiterleiten, spricht man von "Blocking".

Netzwerke (22)

Warum gibt es hauptsächlich Kupfer-basierende Systeme und nicht LWL?

Gemäß diverser Studien ist eine Kupfer-Lösung um bis zu 60% günstiger als eine LWL-Lösungen. Single-Mode Lösungen sind noch um ein Stück teurer. Mit PoE- (Power over Ethernet-) kann die Speisespannung für z.B. VoIP-Telefone bei Kupfer gleich mitgesendet werden.

Bei der Investitionssicherheit für die Zukunft sieht es allerdings anders aus. Da ist bei Singlemode in der Lichtwelle noch "Platz nach oben", während nach derzeitigem Technik-Stand bei Kupfer der Plafond mit 40 GB und 100 GB bzw. 2000 MHz erreicht ist.

Megahertz und Megabit – wie hängt das zusammen?

Die Angabe „MHz“ bei Kabeln betrifft nur die max. gemessene Frequenz eines Kabels, das im Labor getestet wurde. Die Frequenz kann nicht direkt mit der Datenrate in Verbindung gebracht werden, da durch immer bessere Codierverfahren immer größere Datenraten übertragen werden können. 10 Base T Ethernet benötigte für 10 Mbit/s noch 10 MHz. 10 GBase T (also das tausendfache) verwendet Kabel mit 500 MHz. Der Frequenzbereich ist nur um das 50 fache gestiegen. Die Bandbreite sagt aus, wie viele Daten in einer bestimmten Zeit durch einen Datenkanal gelangen können. Sie wird in Bit pro Sekunde gemessen.

Kann ich Außenkabel auch in Gebäuden verlegen?

UV- und feuchtigkeitsbeständige Außenkabel haben meist einen PE (Polyäthylen)-Mantel. PE ist leicht brennbar und sondert bei Verbrennung gefährliche Gase ab. Nach amerikanischen Richtlinien dürfen die Polyäthylenkabel vom Eintrittspunkt aus nicht weiter als 15 Meter in das Gebäude hineinreichen.

Wer sollte über den Einsatz von Kategorie 7A (Klasse FA) nachdenken?

Kategorie 7A macht für jeden Sinn, der in einer Liegenschaft länger als 5 Jahre bleiben will und für den EDV ein wesentlicher Bestandteil seiner Arbeitsabläufe ist.
Warum?
Die durchschnittliche Nutzungsdauer der aktiven Komponente (PCs, Server, Drucker u.s.w.) liegt bei 4 Jahren.
Die aktiven Komponenten können leichter und rollierend erneuert werden, bei der Netzwerkverkabelung ist ein Austausch ungleich aufwändiger.

Kategorie 7A ist für alle, die ihren Standort länger als 10 Jahre nutzen wollen die Technik der Wahl, Und das unabhängig vom aktuellen Datenaufkommen.
Also für: Eigenheimbesitzer, Vermieter von Büroflächen, Firmenchefs, EDV-Verantwortliche, engagierte Mitarbeiter.
EDV-Berater, Planer, Architekten, Softwarehäuser, EDV-Installateure, Elektriker sollten daher ihre Kunden zukunftsweisend beraten.

Was ist das Beste, das es zu kaufen gibt?

Kleinster Einkaufspreis – kommerziell verlockend, aber riskant (nacharbeiten, nachträgliche Preisminderung)

Sinnvolle Auswahl:

  • Gut geschulte Monteure -> KSI – Akademie
  • Installationsseminar I (Grundkurs), II (Fortgeschrittene) und III (Experten)
  • Oder firmenspezifisch zusammengestellte Schulung
  • Hohe Kategorie, rückwärtskompatibel, kein CCA, geschirmt, positive Abnahmemessung
  • Systemgarantie über viele Jahre
  • 25 Jahre auf Markenprodukt - Reparaturkosten in der Garantie enthalten
  • 10 Jahre auf geprüfte Kombinationen

Cat.7 Patchkabel aus dem Internet und echte Kategorie 7 Patchkabel?

Am Markt werden Patchabel angeboten deren Kabel mit Cat.7 bedruckt ist. Das stimmt auch für das verwendete Kabelrohmaterial (Cat.7 AWG27/7).
Praktisch sind solche Kabel aber mit RJ54 Steckern aufgebaut und daher maximal für Kategorie 6A (Klasse EA, 10 Gbps) Verbindungen geeignet.

Wenn Klasse FA (>10Gbps / 1000MHz) benötigt wird (jetzt für Abnahmemessungen oder in Zukunft für Hochleisungsverbindungen) muss nach dem derzeitigen Stand der Technik ein GG45 Stecker an beiden Enden montiert sein. GG45 ist erkennbar an der Nase zum Umschalten

Welches Verlegekabel sollte empfohlen werden?

Die verlegten Kabel müssen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit (Verlegearbeit – Aufwand beim Austauschen) die längste Nutzungsdauer im gesamten EDV System haben.
=> es ist immer eine gute Wahl die höchste Kategorie (=Kat.7A) auszuwählen.
Im Brandfall ist eine kleine Brandlast (selbstverlöschend) sinnvoll und zur Verringerung des Risikos von Folgeschäden ist halogenfreiheit empfehlenswert.
=> LSZH, LSOH oder FRNC (= KEIN PVC)

Unteschiede zwischen Kategorie 7A gegenüber 6A?

Doppelte Bandbreite 500 -> 1000 MHz
Halbierung der Nebensprechdämpfung (NEXT)
Für die Klasse FA ist der NEXANS GG45 mit RJ45 Steckgesicht in IEC 60603-7-71 genormt

Warum brauchen wir ommer höhere Bandbreiten und Datenraten? Was sind die Bandbreitenfresser von morgen?

Im SAN (Storage Area Network, Rechenzentrum):

  • Datenbanken (für Bilder und Videos)
  • Backupsysteme
  • Hohe Benutzerzahlen auf WEB – Server

Im LAN (Local Area Network)

  • Hohe Benutzerzahlen auf lokalem Server
  • CAD / CAM Computer Aided Design / Manufacturing
  • Hochauflösende Bilder / Bildschirme
  • Früher (2008): SVGA (0,48 MP)
  • Jetzt (2013): HD1080 (2,0 MP)
  • Zukünftig (2018): HUXGA (30 MP) Das ist ein Faktor von ~100 in ~10 Jahren
  • HDTV – video on demand

Warum sollen statt Kabelbindern Klettbänder verwendet werden?

Die neue Technologie für die Kabel-Bündelung und -Befestigung ist bereits vielfach für Datenkabel ab der Kategorie 6A und für Lichtwellenleiter-Kabel vorgeschrieben.
Kein Überschnüren der Kabel:

  • Besonders geeignet für Gigabit- und Glasfaser-Anwendungen
  • Leicht zu schließender und wieder lösbarer Klettverschluss für übersichtliche Kabelführung
  • Wesentlich höhere Auflagefläche, daher eine sehr geringe Druckbelastung der Kabel
  • Streifen in beliebiger Länge; kein Abfall wie bei Kabelbindern
  • Hohe Haltekraft, Festigkeit und Flexibilität

Was muss bei PoE (Power over Ethernet) beachtet werden? Was kommt aktuell zum Einsatz, was in Zukunft?

Alter Standard:
PoE (IEEE 802.3af) – max. 12,95 W
IP phone, Webcam, WIFI Accesspoint

Neuer Standard:
PoE Plus (IEEE 802.3at) – max. 25,5 W
Laptop, Printer, Heimkino, PC Power backup, Thin Client, Information Kiosk, Wimax base Station ….

Neue Geräte verwenden alle bereits den PoE Plus Standard. Dieser Ist aber abwärtskompatibel auf den alten Standard. Ältere Geräte können daher weiter verwendet werden

Bei PoE sind folgende technische Themen zu beachten:

  • Erwärmung (auch im Kabelbündel) durch Ohmschen Widerstand.
  • STP ist besser als UTP, AWG22 ist besser als AWG23
  • Kein CCA – Kabel verwenden,
  • Kontaktabbrand beim Ab- und Anstecken. NEXANS hat dafür spezielle Kontaktausformung.

Was unterscheidet die Category 6A von der Kategorie 6A und der Kategorie 6?

Category 6A - in der EIA/TIA 568:
Messbereich bis 500 MHz – Grenzwerte knapp an den Anforderungen der IEEE 802.3an (10GBase-T = 10 Gbps).
Kategorie 6A (genauer Klasse EA) - in der ÖVE/EN 50173:
Messbereich bis 500 MHz – beruhigende Reserve zu den Anforderungen der IEEE 802.3an.
A und A kann manche Software nicht unterscheiden.
Kategorie 6 (genauer Klasse E):
Seit 2006 durch 6A ersetzt => nicht mehr „Stand der Technik“.
Messbereich bis 250 MHz – voll geeignet für 1000Base-T = Gigabit Ethernet 1000 Mbps = 1 Gbps.
Gigabit Ethernet ist auch auf Klasse D (Cat.5e) voll funktional.
Stark reduzierte Übertragungslänge für 10GBase-T.
55 m incl. 2-mal 5 m Patchkabel (=> Linklänge 45 m)

Was sagt die Norm? Was steht im Leistungsverzeichnis?

Die Norm gibt vor:

  • Parameter und Grenzwerte für verschiedene (Leistungs-) Klassen (D, EA oder FA) und damit die nutzbaren Datenraten.
  • Planungsrichtlinien: Leitungslänge, Biegeradien, Abstand zu Nachbarleitungen, Qualitätsplan, Mindestnutzungsdauer…..

Im Leistungsverzeichnis muss festgelegt werden:

  • Welche der genormten Optionen zur Anwendung kommen: z.B.: geschirmt, Klasse EA und OS-300, Grenzwerte nach ÖVE/ÖNORM EN 50173-1:2011 10 01, alle Kupferleitungen zertifizieren und alle Lichtwellenleiter mit LSPM messen, maximale Temperatur: 50°C, Büroumgebung (LSZH), Nutzungsdauer: 15 Jahre, Systemgarantie
  • Mengengerüst, Lage der Stockwerksverteiler und Datendosen, Art der Kabeltassen und -kanäle, Brandabschnitte…

Was ist ein CCA-Kabel?

Copper Clad Aluminium = Aluminiumader mit Kupferbeschichtung.
Alle Standards (Normen für die Netzwerkverkabelung) definieren Kupferadern (ohne Alukern). Der Grund ist die fragliche Langzeitstabilität und die Verwendbarkeit für PoE.
Bei Patchkabeln sind die Bedenken weit geringer und bis Cat.6 werden bereits sehr oft CCA-Kabel problemlos eingesetzt, sofern es sich nicht um PoE-Anschlüsse handelt.

Geschirmtes oder Ungeschirmtes System? Was ist besser?

Electromagnetic Interference (EMI) Ist die Summe aller unkontrollierbaren äußeren Störquellen
Alien Crosstalk – Beeinflussung von benachbarten Datenleitungen und anderen Quellen

  • Ein Schirm um jedes Kabel wirkt wie eine Barriere zum Abblocken von ‘alien’ oder anderen externen Störquellen.
  • Schirmung ist eine praktikable und getestete Technologie.
  • Geschirmte Kabel und Komponenten sind standardisiert und verfügbar.
  • Labor Tests zeigen für geschirmte (STP) Systeme einen wesentlich größern Schutz gegenüber ungeschirmten (UTP) Leitungen.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Messungen für eine Klasse?

Die Grenzwerte für Klassen unterscheiden zwischen zwei Zusammenschaltung von Komponenten:
1) LINK:
Besteht aus dem fix verlegten Teilen (Kabel und Buchsen im Patchfeld und Datendose) der Netzwerkverkabelung.
Wird verwendet für die Abnahmemessung.
2) CHANNEL:
= Der Link (wie obenstehend) um zwei (links, recht) Patchkabel erweitert.
Abgestimmt mit den Anforderungen der aktiven Netzwerkkomponenten laut IEEE 802.3 (Ethernet).
NUR für Fehlersuche (wenn keine Verbindung aufgebaut werden kann).

Wo ist der Unterschied zwischen Category, Kategorie und Klasse?

Kategorie (= Kat., Category oder Cat.) wird für Komponenten verwendet in:

  • ISO/IEC 11801 (international)
  • EN 50173 (Europa)
  • EIA 568 (USA) auch für Verkabelung (Link und Channel)
  • ÖVE/EN 50173 (A)
  • Für Kabel (IEC 61156), Buchsen, Stecker, Kupplungen und Patchkabel (IEC 60603-7)

Klasse (Class) wird für die Zusammenschaltung von Komponenten, also die installierten Strecken der strukturierten Verkabelung, in ISO, EN und ÖVE verwendet.
Vor Ort (mit tragbaren Messgeräten) kann nur die Klasse gemessen werden.
Einzelne Komponenten (Kategorie) können nur in einem Messlabor (vom Hersteller oder besser unabhängigem Testhaus) gemessen werden – hier muss auf das Datenblatt vertraut werden.

Welche Messtechnik ist zu verwenden?

Für eine normkonforme Abnahmemessung müssen spezielle Messgeräte verwendet werden.
Je nach anzuwendender Klasse (D, E, EA, F, FA) muss bis 100, 250, 500 oder 1000 MHz gemessen werden.
Folgende Messgeräte entsprechen dem aktuellen Stand der Technik:

  • Psiber Data - WireXpert (bis 2000 MHz)
  • Ideal Industries LanTEK II (bis 1000 MHz)
  • Fluke DTX-1800 (bis 1000 MHz)

Preis je nach Marke und Ausführung EUR 6.500 bis 9.000
Geräte können bei KSI gemietet werden (Einschulung zur Bedienung ist notwendig)
 

Was waren die Grundgedanken bei der strukturierten Verkabelung und wie ist die heutige Praxis in der Netzwerkverkabelung?

Ziel ist eine Netzwerkverkabelung mit einer Nutzungsdauer von mindestens 10 Jahren unabhängig von der verwendeten Übertragungstechnik (Daten / Telefonie).
In der heutigen Praxis wir dafür eine Kombination aus Kupferkabeln mit 4 verdrillten Adernpaaren oder 2-fasrigen Lichtwellenleiterstrecken verwendet.
All dies ist in internationalen Normen festgelegt.

EIA/TIA 568 gilt nur in den USA.
Es sind nur ungeschirmte (UTP) Systeme beschrieben.
Die Grenzwerte sind weniger streng als in der ISO.

ISO/IEC 11801 ist global gütig.
Es sind UTP und geschirmte (FTP) Systeme enthalten.

EN 50173 ist in Europa gültig.
ALLE Grenzwerte sind aus der ISO übernommen.
Es gibt Übersetzungen in die jeweiligen Sprachen der EU.

ÖVE/ÖNORM ist in Österreich anzuwenden.
Ist in Deutsch verfasst.
Entspricht bezüglich der Grenzwerte 1:1 der ISO und EN.
 

Die Messtechnik ist (abgesehen von den anzuwendenden Grenzwerten) in allen Normen gleich.

Die Dokumentationsanforderungen sind (leider) sehr allgemein formuliert.
In der EN sind zusätzliche Planungsrichtlinien für Industrie, Rechenzentren und weitere Spezialanwendungen enthalten.
Laut EN ist ein Qualitätsplan zwischen Kunde und Lieferant zu vereinbaren:
Anzahl und Art der durchzuführenden Messungen
Art und den Umfang der Dokumentation

Wenn nur auf die Norm verwiesen wird ist wiederum vom Stand der Technik auszugehen.

Die Norm definiert die MINDESTANFORDERUNGEN.
Stand der Technik sind die zum Zeitpunkt der Installation üblichen Leistungsmerkmale.
Diese müssen also gleich oder besser als die Norm sein.
Beispiel Nutzungsdauer:
Die Norm schreibt 10 Jahre vor, in der Praxis soll die Installation aber viel länger nutzbar sein.
Sollten vor Ablauf dieser 10 Jahre, Funktionen nicht mehr erfüllt werden können, entspricht die Installation weder der Norm noch dem Stand der Technik.
Im Streitfall entscheiden die Gerichte auf Basis des Standes der Technik zum Installationszeitpunkt.
 

 

Werkzeug (1)

Dies ist abhängig von den Anforderungen, Querschnitten etc..

Bei kleinen Querschnitten wird meist die "B-Crimpung" verwendet, wobei meist auch eine Zugentlastungscrimpung (gegen Vibrationen) erfolgt.

Bei größeren Querschnitten ist die "O-Crimpung" oder die "6-Kant-Pressung" zu bevorzugen.

Es wird ein massiver Kupferdraht um einen quadratischen Kontakt-Pfosten gewickelt. Der Kupferdraht wird innerhalb seiner Elastizitätsgrenze gedehnt und dabei in die Kanten des Pfostens eingehängt. Da der Draht das Bestreben hat sich wieder zusammenzuziehen, entsteht ein dauernder Zug auf den Kontaktstellen. Dies ergibt eine gasdichte Verbindung.

Bei manchen älteren Geräten sind noch Wrap-Verbindungen im Einsatz. Durch die LSA-Technologie, die annähernd die gleichen guten Verbindungen in Dichtheit und Vibrationsverhalten aufweist, aber wesentlich leichter und mit billigeren Werkzeugen zu montieren ist, ist der "Wire-Wrap" nahezu "ausgestorben".